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Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Praxis

Zahnimplantate

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden und zurzeit die modernste Form des Zahnersatzes – sie übernehmen die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, da sie direkt mit dem Knochen verwachsen und somit ebenso belastbar sind. Implantate bestehen meist aus Titan. In unserer Praxis bieten wir darüber hinaus auch Implantate aus Keramik (Zirkonoxid) an.

Kompetenz bei Implantaten und Knochenaufbau

Dr. Meschenmoser und Dr. Bittner führen die Implantologie als Tätigkeitsschwerpunkt. Das Praxisteam setzt jährlich mehr als 1.000 Implantate − auch metallfreie Keramikimplantate. Hinzu kommen die erforderlichen Begleitoperationen wie Knochen- und Weichgewebsaufbau und Implantatfreilegungen.

Unser Service-Versprechen: Wir geben Ihnen fünf Jahre Garantie auf in unserer Praxis gesetzte Implantate.

Untersuchung, Beratung und Behandlungsplanung
Wir untersuchen und beraten Sie ausführlich in einem separaten Termin. Wichtige Informationen und Planungsvorgaben Ihres Hauszahnarztes fließen bereits jetzt ein. Weitere notwendige Untersuchungen, zum Beispiel 3D-Röntgen, oder Rückfragen bei anderen behandelnden Ärzten (zum Beispiel Ihrem Hauszahnarzt) werden durchgeführt. Auch besprechen wir mit Ihnen, welche Anästhesieform in Frage kommt. Sie erhalten anschließend einen Kostenvoranschlag, und Ihr Hauszahnarzt erhält einen Bericht.

Vor- und Begleitbehandlungen
Manchmal reicht der Knochen für eine Implantation nicht aus. Dann erfolgt zunächst ein Knochenaufbau. Einige Monate später kann dann implantiert werden.
Eine aktive Parodontitis der noch verbliebenen Zähne (dem sogenannten „Restgebiss“) muss vor der Implantation ebenfalls behandelt werden.

Nach der Implantation
Nach der Implantation kann das Implantat nicht sofort belastet werden. Das heißt, dass eine Phase ungestörter Einheilung erfolgen muss (im Unterkiefer ca. acht Wochen, im Oberkiefer ca. 16 Wochen). Danach wird das Implantat freigelegt. Rund eineinhalb Wochen später kann Ihr Hauszahnarzt mit der prothetischen Versorgung beginnen und den Zahnersatz einfügen.

Zusätzlich zu herkömmlichen Titan-Versorgungen bieten wir Ihnen auch metallfreie Implantate aus Keramik (Zirkoniumdioxid). Das Material ist sehr gut verträglich (biokompatibel) und belastet den Körper nicht unnötig. Zirkoniumdioxid ist deshalb sehr gut für Patienten mit Metallunverträglichkeit geeignet.

Die weiteren Vorteile:

  • Lange Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber den täglichen Belastungen (zum Beispiel Kauen).
  • Kälte- und Hitzeempfindungen sind so gering, dass Sie sie nicht spüren.
  • Das zahnfarbene Material des Implantats wird an Ihre übrigen Zähne angeglichen, sodass kein Rand am Zahnfleisch zu erkennen ist und sich das Implantat unauffällig in die Zahnreihe eingliedert.

Wir verwenden in unserer Praxis nur solche Implantatsysteme, die über einen soliden wissenschaftlichen und klinischen Hintergrund verfügen, und hinter denen Firmen stehen, die uns noch in vielen Jahren passende Ersatzstücke für Ihr Implantat zur Verfügung stellen können. Dies ist wichtig, falls zum Beispiel nach zehn Jahren ein weiterer Zahn verloren geht und die prothetische Versorgung erweitert werden soll.

Nachstehend geben wir einen kurzen Überblick, welche Implantatsysteme in unserer Praxis verwendet werden können:

Knochenaufbau

Wenn Zähne eine lange Zeit gefehlt haben, verliert meist die Substanz des Kieferknochens an Dichte, Breite oder Höhe. Ist implantatgetragener Zahnersatz geplant, ist daher oft ein Knochenaufbau notwendig. Dazu setzen wir verträgliche Ersatzmaterialien oder Eigenknochen ein. Nach der Heilungsphase kann das Implantat dann ganz normal eingesetzt werden. In einigen Fällen können Knochenaufbau und Implantation auch zeitgleich erfolgen.

Wir führen folgende Knochenaufbaumaßnahmen durch: